{"id":707,"date":"2020-07-20T08:52:30","date_gmt":"2020-07-20T06:52:30","guid":{"rendered":"https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/?page_id=707"},"modified":"2021-05-10T09:42:31","modified_gmt":"2021-05-10T07:42:31","slug":"shopware-scharf-stellen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/?page_id=707","title":{"rendered":"Shopware scharf stellen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Angebot anfordern<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Shopware bietet die M\u00f6glichkeit eine Anfrage zu einem Angebot auf der Warenkorbseite zu stellen. Die Standardeinstellung, ab wann man ein Angebot anfordern kann, steht auf 150 Euro. Nicht jeder Shop m\u00f6chte diese M\u00f6glichkeit dem Kunden zur Verf\u00fcgung stellen. Deaktivieren kann man die Funktion nicht, man kann nur den Betrag erh\u00f6hen, z.B. auf 9999999 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Storefront &gt; Warenkorb \/ Artikeldetails &gt; Mind. Warenkorbwert ab dem die M\u00f6glichkeit der indivduellen Anfrage angeboten wird<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. L\u00e4nder aktivieren \/ deaktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn die Versandarten mit unterschiedlichen Lieferzonen fertig konfiguriert sind, werden die L\u00e4nder bei der Registrierung nicht angezeigt, wenn Sie deaktiviert sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; L\u00e4nder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Template komprimieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Shopware bietet die M\u00f6glichkeit, CSS-Dateien und Javascript-Dateien zu komprimieren. W\u00e4hrend der Entwicklung wird die Komprimierung oft deaktiviert, da man ansonsten den Quellcode nur schwer lesen kann. Ist die Entwicklung abgeschlossen, sollten die Dateien komprimiert werden. Dies spart Bandbreite, l\u00e4sst den Shop schneller laden und macht die Kunden und Google gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Theme-Manager &gt; Einstellungen &gt; CSS komprimieren + Javascript komprimieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Debug Plugin deaktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Debug Plugin von Shopware kann man sich im Frontend die Template Variablen anzeigen lassen. Das ist wichtig bei der Entwicklung, kostet im Live-Betrieb aber Ressourcen und zeigt der \u00d6ffentlichkeit die Werte der Variablen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man kann die Anzeige der Variablen zwar auf IP-Adressen beschr\u00e4nken, aber wenn es nicht gebraucht wird, w\u00fcrde ich das Plugin deaktivieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Plugin-Manager &gt; Installiert (linkes Men\u00fc) &gt; Debug<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Shop im Produktivmodus verwenden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Konfiguration und Arbeiten am Template sollte der Shop im Bearbeitungsmodus gesetzt werden, da die Anpassung im Frontend sonst meistens nicht sofort sichtbar sind. im Bearbeitsungsmodus wird der Cache deaktiviert und der Shop wird dadurch langsamer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn am Shop nichts mehr ge\u00e4ndert wird, sollte man den Shop in den Produktivmodus setzen. Der HTTP Cache wird in diesem Modus automatisch aktiviert. Die Seiten werden dadurch schneller ausgeliefert \/ angezeigt und die Last vom Server reduziert. Die Besucher und Google freuen sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Cache \/ Performance &gt; Start &gt; Shop im Produktivmodus verwenden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Shop Host + Pfad anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Entstehungsphase wird der Shop oft unter einer Entwicklungsdomain, Subdomain oder im Unterverzeichnis erstellt. Ist der Shop online, sollten diese Einstellung auf die Live-Umgebung ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; Shops &gt; Shop bearbeiten &gt; Host + Pfad anpassen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7. SSL aktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine SSL Verschl\u00fcsselung bietet nicht nur Sicherheit, sondern ist mittlerweile auch ein Rankingfaktor f\u00fcr Google. Unverschl\u00fcsselte Shops haben Nachteile in den Suchergebnissen. Wenn Sie bereits ein SSL Zertifikat gekauft haben, sollte es auch im gesamten Shop genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; Shops &gt; Shop bearbeiten &gt; SSL aktivieren + \u00dcberall SSL verwenden<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8. Stammdaten anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Shopware zeigt die Stammdaten an unterschiedlichen Stellen im Shop an. Der Shopname wird z.B. im E-Mail Footer eingebunden und an die Shopbetreiber E-Mail sendet Shopware die Bestellbest\u00e4tigung als Kopie. Um so wichtiger, das hier alle Daten stimmen und keine Testdaten hinterlegt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; Stammdaten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">9. Empf\u00e4nger der Nachrichten \u00fcber Formulare anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder Shop nutzt mindest ein Formular \u2013 das Kontaktformular. Manchmal kommen noch Formulare f\u00fcr Partneranmeldung, R\u00fcckgabe und Supportanfragen dazu. Die hinterlege standard E-Mail Adresse ist info@example.com. Wenn dies nicht Ihre Domain ist, sollte Sie ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Inhalte > Formulare<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus drauf achten, dass das Feld f\u00fcr die eMailadresse des Anfragenden auf den Typ eMail gestellt wird:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"855\" height=\"724\" src=\"https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/wp-content\/uploads\/image-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-989\" srcset=\"https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/wp-content\/uploads\/image-1.png 855w, https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/wp-content\/uploads\/image-1-300x254.png 300w, https:\/\/wiki.ad-libitum.info\/wp-content\/uploads\/image-1-768x650.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 855px) 100vw, 855px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10. Fehler an Shopbetreiber senden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Entwicklung sind Fehlermeldungen eine wichtige Informationsquelle. Shopware bietet die M\u00f6glichkeit die Fehlermeldungen per E-Mail an den Shopbetreiber zu versenden. Im Live-Shop sollte diese Funktion aber deaktiviert werden, da h\u00e4ufig Fehlermeldungen versendet werden, die nicht relevant sind. Zum Beispiel, wenn ein Bot eine ung\u00fcltge URL aufruft und Shopware somit die Controller oder Action nicht erkennt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; System &gt; Log &gt; Fehler an Shopbetreiber senden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">11. Cronjobs aktivieren<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Cronjobs kann man wiederkehrende Aufgaben in bestimmten Zeitabst\u00e4nden automatische ausf\u00fchren lassen. Bei Shopware gibt es z.B. Cronjobs zum Neuaufbau vom Suchindex, Neuaufbau vom Seoindex, Versand der Lagerbastands Warnung per E-Mail an den Shopbetreiber und Neuberechnung der Topseller.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vorraussetzungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Beim Hoster muss ein Cronjob eingerichtet sein, der die Aufgaben bei Shopware anst\u00f6\u00dft<\/li><li>Das Cron Plugin von Shopware muss installiert und aktiviert sein<\/li><li>Die Cronjobs im Backend m\u00fcssen aktiviert sein<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Plugin-Manager &gt; Installiert (linkes Men\u00fc) &gt; Cron<br>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; System &gt; Cronjobs<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">12. Lizenzen umstellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lizenzen werden meistens erst f\u00fcr die Entwicklungsdomain gekauft. Geht der Shop online, m\u00fcssen die Lizenzen bei Shopware auf die neue Domain ausgestellt und im Lizenzmanager hinterlegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Shopware Partner kann man die Lizenzen im Partnerbereich umziehen, oder man kontaktiert den Support und f\u00fcllt eine Vernichtungserkl\u00e4rung aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fehlerhafte oder nicht vorhandene Lizenzen k\u00f6nnen einzelnen Funktionen im Shop oder das komplette Frontend lahm legen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit Lizenzen im Backend hinterlegt werden k\u00f6nnen, muss das Plugin \u201eLizenz-Manager\u201c installiert und aktiviert sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Weitere Einstellungen &gt; Lizenz-Manager<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">13. Demodaten bei PDF Dokumenten austauschen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird Shopware f\u00fcr die Bestellabwicklung und Erstellung der ben\u00f6tigten Dokumente (Rechnungen, Lieferscheine, usw.) genutzt, sollten die Demodaten in den Dokumenten mit Echtdaten getauscht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; PDF-Belegerstellung<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">14. Demodaten in E-Mail ersetzen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Logo vom Demoshop schreckt nat\u00fcrlich jeden Kunden bereits bei der E-Mail zur Registrierungsbest\u00e4tigung ab. Der Kauf wird abgebrochen, eine Bestellung ist Gl\u00fccksache.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ab Shopware 5 kann man die E-Mail Header \/ Footer f\u00fcr Plaintext und HTML-Mail global anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Storefront &gt; E-Mail-Einstellungen &gt; E-Mail-Header Plaintext \/ HTML + E-Mail-Footer Plaintext \/ HTML<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">15. Zahlungsarten scharf stellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zahlungsarten werden im Sandbox Modus getestet, damit kein echtes Geld abgebucht und \u00dcberwiesen werden muss. F\u00fcr einen Live-Shop ist das nat\u00fcrlich eine Katstrophe, denn hier ist man auf einen echten Zahlungseingang angewiesen. Alle Zahlungs-Plugins sollten kontrolliert werden. Eventuell muss nicht nur der Modus ge\u00e4ndert, sondern auch die Zugangsdaten mit Live-Daten gef\u00fcllt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Plugin-Manager &gt; Paypal \/ Sofort\u00fcberweisung \/ Heidelpay \u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">16. Cache aufw\u00e4rmen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wurde z.B. der Cache geleert, wird beim ersten Aufruf einer Seite diese erst in den Cache geladen. Eine l\u00e4ngere Seitenladezeit ist die Folge.&nbsp;\u00dcber die Funktion \u201eCache aufw\u00e4rmen\u201c kann der HTTP-Cache komplett aufgew\u00e4rmt werden. Alle Seiten werden dabei einmal aufgerufen und im Cache abgelegt. Besucher die hiernach die Seite aufrufen bekommen die gecachte Version der Seite ausgeliefert. Gerade bei zu erwartenden Lastszenarien kann ein Aufw\u00e4rmen des Cache sinnvoll sein, um die Ressourcen des Servers zu schonen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Cache \/ Performance &gt; Einstellungen &gt; Allgemein &gt; HTTP-Cache &gt; Cache aufw\u00e4rmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">17. Rechtliche Seiten \u00fcberpr\u00fcfen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sind alle rechtlichen Seiten wirklich vorhanden und Echtdaten hinterlegt? Ein Blindtext im Impressum w\u00fcrde schnell zur Abmahnung f\u00fchren..<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Inhalte &gt; Shopseiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">18. Newsletter auf Double-Opt-In stellen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Deutschland ist es Pflicht, die Anmeldung zu einem Newsletter nochmal per Link in einer E-Mail zu bes\u00e4tigen. Dieser Prozess nennt sich Double-Opt-In. Wird diese doppelte Bes\u00e4tigung nicht genutzt, kann eine Abmahnung drohen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesem Verfahren soll verhindert werden, dass die eigene E-Mail Adresse in ungew\u00fcnschte Newsletter eingetragen wird. Wird die Anmeldung nicht per Link best\u00e4tigt, erh\u00e4lt man auch keinen Newsletter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Sicherheit sollte die Einstellung in Shopware kontrolliert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Storefront &gt; E-Mail-Einstellungen &gt; Double-Opt-In f\u00fcr Newsletter-Anmeldung<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">19. Mindestbestellwert und Mindermengenzuschlag<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Shopware kann man je Kundengruppe einen Mindestbestellwert hinterlegen. Wird dieser Wert unterschritten, kann zus\u00e4tzliche ein Mindermengenzuschlag berechnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Standardwerte f\u00fcr Shopkunden sind 10,- \u20ac Mindestbestellwert und 5,- \u20ac Mindermengenzuschlag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">M\u00f6chte man diese Funktion nicht nutzen, k\u00f6nnen beide Werte auf \u201e0\u201c gesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einstellungen &gt; Grundeinstellungen &gt; Shopeinstellungen &gt; Kundengruppen &gt; Shopkunden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">20. sitemap.xml<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit eine sitemap.xml erzeugt wird, muss dies in den Grundeinstellungen bei Cronjobs aktiviert sein und unter Einstellungen \/ Cache\/Performance \/ Einstellungen \/ Sitemap die Erzeugung auf Conjob umgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber Achtung. Entgegen der Texte von Shopware findet sich KEINE physische Datei im Root des Servers. Vielmehr befindet sich unter web\/sitemap\/shop-1\/ eine gz-Datei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Angebot anfordern Shopware bietet die M\u00f6glichkeit eine Anfrage zu einem Angebot auf der Warenkorbseite zu stellen. Die Standardeinstellung, ab wann man ein Angebot anfordern kann, steht auf 150 Euro. Nicht jeder Shop m\u00f6chte diese M\u00f6glichkeit dem Kunden zur Verf\u00fcgung stellen. 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